Unser Programm!

UB und ZfS ausfinanzieren!


Seit mehreren Jahren werden bei den Zentralen Einrichtungen (UB, ZfS etc.) Mittel gekürzt. Das ZfS steht kurz vor der Nicht-Studierbarkeit und bei der UB gibt es auf einige Bücher teilweise 22 Vormerkungen! Als wenn das nicht reicht, will das Rektorat aufgrund eines Haushaltsdefizits mehrerer Millionen Euro jetzt auch noch bei den Fakultäten kürzen. Wir fordern, dass nicht

weiter an der Lehre gespart wird und wollen uns dafür weiterhin im Senat einsetzen.

Symptomangabe abschaffen!


BVS setzt sich seit Jahren gegen bestehende Regelungen von Symptom- und Anwesenheitspflicht ein. Studis fürchten sich vor Stigmatisierung, machen immer wieder Erfahrung mit Ablehnungen durch fachfremde Prüfungsausschüsse und können Kurse nicht erfolgreich absolvieren, weil sie krankheitsbedingt nicht regelmäßig teilnehmen können. Wir fordern die Abschaffung dieser Regelungen, damit Menschen mit und ohne Beeinträchtigung weder mit der Entscheidungswillkür der Uni, noch Stigmatisierung und Studienhürden konfrontiert werden.

Lernräume sichern!


Die Pandemie hat deutlich gezeigt wie wichtig der Zugang zu Lernräumen an der Uni und in Onlineformaten ist. Mehr Arbeitsplätze und verbesserter Zugang zu den Bibliotheken und weiteren Räumen, sowie Unterstützung für Studierende mit Kind oder anderen Studien-relevanten Beeinträchtigung sind dringend nötig. Wir stehen für ein an individuelle Bedarfe angepasstes Studium ein.

Uni ohne Diskriminierung!


Die Universität ist Lernort für viele verschiedene Menschen. Während Deutschland im europäischen Vergleich immer noch einen
hohen Grad der Bildungsungerechtigkeit hat, diversifiziert sich die Studierendenschaft zunehmend. Wir fordern, dass die Uni sich

stärker dafür einsetzt zu einem Diskriminierungsarmen Raum zu werden. Dazu fordern wir den Ausbau der unabhängigen Antidiskriminierungsstelle, Geschlechtergerechtigkeit und mehr Hilfe für Arbeiter*innenkinder.